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Auf zur HAGRA Hausmesse 2018!

Auf zur HAGRA Hausmesse 2018!

Erstmalig wird die GFR vom 21.11.18- 22.11.18 auf der HAGRA Hausmesse in Marktbergel mit zu den Ausstellern gehören (https://www.hagra.de/aktuelles/news/herbstzeit-gleich-hagrazeit)!
Neben der Vorstellung von Neuheiten im landwirtschaftlichen Bereich werden auch dieses Jahr wieder viele Sonderaktionen und Vorführungen geboten.
Gerne beraten wir Sie vor Ort und stellen unser Produktsortiment im Bereich Düngemittel und Stalleinstreu sowie dessen Anwendung und Ausbringung vor.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

PS: Haben auch Sie eine Hausmesse oder Veranstaltung und möchten uns als Aussteller oder einen Fachvortrag zu Themen wie dem Einsatz von Düngegipsen (siehe hier https://gfr-mbh.com/infothek/#811 ) oder nachhaltiger alternativer Düngemittel (siehe hier https://www.youtube.com/watch?v=SvxGG9C5q-s&feature=youtu.be&hd=1)?

Sprechen Sie uns einfach an. Wir kommen gern!

Multitalent Düngegips

Multitalent Düngegips

„Was, Gips auf den Acker?“ Diese Frage stellten sich sicherlich einige der Teilnehmer auf der gemeinsamen Sitzung der Fachausschüsse Getreide und Agrarförderung des Sächsischen Landesbauernverbandes e. V. am 30.10.2018 in Lommatzsch-Barmenitz. Denn genau dieses Thema behandelte der Leiter unserer Düngemittelabteilung, Herr Dr. Erwin Gerstner, mit seinem Vortrag auf dieser Sitzung. Angefangen mit der Herkunft verschiedener Düngegipse über die vielfältigen Vorzüge beim Einsatz als Dünger und Bodenverbesserer bis hin zu düngemittelrechtlichen Aspekten stellte Herr  Dr. Gerstner den Teilnehmern das wahre Multitalent Düngegips vor.

Dabei beschränkt sich der Einsatz unserer hochwertigen Gipsdünger nicht alleine auf die konventionelle Landwirtschaft. Unsere Naturgipse sind FiBL-gelistet und bestens geeignet für den ökologischen Ackerbau.
Wenn auch Ihr Interesse geweckt ist, sprechen Sie uns an! Unser Düngemittel-Team steht Ihnen gerne beratend zur Verfügung.

GFR mbH erweitert das Produktsortiment – Kalisalz

GFR mbH erweitert das Produktsortiment – Kalisalz

Ab sofort können wir unseren Landwirtskunden einen mineralischen Kali-Dünger zu besonders  günstigen Konditionen anbieten.

Kalisalz ist ein angereichertes Kalirohsalz, welches aus Natrium- und Kaliumchlorid besteht und  verstärkt als Grund- oder Grünlanddünger eingesetzt wird. Kalisalz ist fein kristallin und wird lose im Kipper-LKW, bei einer Mindestabnahmemenge von ca. 25 t, angeliefert. Dieser Kalidünger kann in allen kalibedürftigen und dabei chloridunempfindlichen Kulturen verwendet werden. Aufgrund seines zusätzlichen Natriumanteils bietet sich Kalisalz insbesondere als Grünlanddünger an. Wir liefern die Ware bundesweit und mit sehr kurzem Vorlauf aus. Sprechen Sie uns bald auf diese interessante Kali-Alternative an!

Gern beraten wir Sie persönlich zu Anwendung und Ausbringung oder schicken Ihnen Informationsmaterial und Proben für Sie selbst oder Ihre Kunden zu.

Blickpunkt Rind 2018

Blickpunkt Rind 2018

Die GFR mbH wird am 18.10.2018 erstmals als Aussteller bei der Veranstaltung „24. Blickpunkt Rind“ dabei sein. Diese Fachausstellung findet in der Brandenburghalle in Schönwalde/Glien statt und umfasst neben Jungzüchter-Vorführwettbewerben auch eine Demonstrationsklasse des Deutschen Schwarzbunten Niederungsrinds sowie den Wettbewerb und die Wahl der „Miss Blickpunkt Rind 2018“.

Wir werden unsere geprüfte GFR-Stalleinstreuserie für ein positives Stallklima und hohe Feuchtigkeitsbindung vorstellen, Sie aber auch gerne ausführlich über unsere Düngemittel informieren– wir freuen uns auf Ihren Besuch.

GFR und EnBW setzen erfolgreiche Zusammenarbeit fort

GFR und EnBW setzen erfolgreiche Zusammenarbeit fort

Erneut konnte sich die GFR bei der europaweiten Ausschreibung der Verwertung des Entschwefelungsproduktes des EnBW Kraftwerks Stuttgart-Münster gegen zahlreiche Mitbewerber behaupten. Neben dem Preis waren auch Umweltverträglichkeit und Entsorgungssicherheit wichtige Schwerpunkte in den Ausschreibungsbedingungen der EnBW. „Das war für uns ein optimales Ausschreibungsumfeld. Unsere Planungen sehen immer einen maximalen Mehrwert für die Umwelt und den Kunden vor“, erläutert GFR Geschäftsführer Manuel Sakowski das siegreiche GFR Konzept, dass auf dem Zusammenspiel verschiedener Verwertungswege aufgebaut ist. So ist gewährleistet, dass das Entschwefelungsprodukt – chemisch gesehen eine Mischung aus Schwefel-Calciumverbindungen und Kalk –  immer und vollständig eine sinnvolle und umweltfreundliche Verwendung findet und nicht einfach beseitigt werden muss, unabhängig davon wann wieviel anfällt. „Erstmalig haben wir EnBW 2004 mit diesem Konzept überzeugt und es seit dem kontinuierlich verfeinert – und dies offensichtlich sehr erfolgreich und im Sinne unseres Kunden“, freut sich Manuel Sakowski über das erneute Vertrauen der EnBW.

Granugips® für den Weinbau

Granugips® für den Weinbau

„Der Boden ist die Seele der Weinrebe“. Schon der bekannte Geologe und Weinbuch-Autor James E. Wilson wusste um den Einfluss des Bodens und trifft es mit dieser Aussage in seinem Buch „Terroir- Schlüssel zum Wein“ auf den Punkt.
Die GFR mbH entwickelt ständig neue Düngemittel sowie Produkte zur Bodenverbesserung. Eine Spezialität ist das granulierte Spitzenprodukt GranuGips®, das zunehmend auch in Sonderkulturen und im Weinbau Anwendung findet. GranuGips® ist ein auch im ökologischen Landbau zugelassenes Naturprodukt auf Basis von Naturgips (Calciumsulfat) und hat einen Gehalt von 20% Schwefel und 28% Calcium. Der Schwefel liegt in Sulfat-Form vor, ist wasserlöslich und sofort pflanzenverfügbar. Dennoch ist er weit weniger auswaschungsgefährdet als viele andere Schwefeldünger. Schwefel erfüllt vielfältige Funktionen im Stoffwechsel der Kulturpflanzen und trägt damit zu hoher Ertragsbildung und hervorragenden Qualitätseigenschaften bei. Gleichzeitig mit Sulfatschwefel versorgt GranuGips® den Boden mit hochwertigem, wasserlöslichen Calcium. Calcium fördert in entscheidendem Maße die Ausflockung der tonigen Bestandteile im Boden und trägt damit zu einer signifikanten Verbesserung der gesamten Bodenstruktur bei. Damit wird Bodenverkrustungen und Bodenverdichtungen vorgebeugt. GranuGips® ist pH-neutral und verändert somit nicht den pH-Wert des Bodens. Als Granulat ist GranuGips® problemlos mit allen bekannten Standard-Düngerstreuern ausbringbar.

GranuGips® – granulierter Gips-Dünger – Einsatz in Sonderkulturen

GranuGips® – granulierter Gips-Dünger – Einsatz in Sonderkulturen

Unser granuliertes Spitzenprodukt, der GranuGips®, findet zurzeit verstärkt seinen Weg in die Sonderkulturen. Als reine Calcium- und Sulfatquelle und ohne pH-Wert verändernde Eigenschaften, ist dieser Dünger in einigen landwirtschaftlichen Bereichen unentbehrlich und zudem alternativlos. Neben Spargel- und Hopfenbau wird GranuGips® auch im Weinbau eingesetzt. Die ausflockenden Eigenschaften der Ca-Ionen führen zu einer deutlichen Verbesserung der Bodenstruktur, des Wurzelwachstums der Pflanzen sowie der Wasser- und Luftversorgung. GranuGips® in Big Bag ist über einen längeren Zeitraum lagerfähig und lässt sich problemlos mit allen bekannten Standard-Düngerstreuern ausbringen.

https://www.youtube.com/watch?v=E7at7J5PT5M

NP+S (14/23/10) – der ultimative Mais-Dünger – Kampagne 2018

NP+S (14/23/10) – der ultimative Mais-Dünger – Kampagne 2018

Auch in diesem Frühjahr werden wir unseren beliebten NP-Dünger mit Schwefel produzieren. Im Auftrag unserer Kunden wird dieser hochfeine Mehrnährstoffdünger entstaubt, angefeuchtet und als erdfeuchtes Material bereitgestellt. Beziehen Sie dieses innovative Produkt direkt an unserem Standort in 97346 Iphofen. Gerne übernehmen wir auch die bundesweite Auslieferung mittels Kipper-LKW für Sie.

Die Produktion erfolgt in den Kampagne-Monaten März und April. Sichern Sie sich für diesen Zeitraum Ihre Bedarfsmenge an diesem hochwertigen Dünger. Der Phosphatanteil des Düngers ist vollständig wasserlöslich und steht der Pflanze, bei entsprechender Witterung, sofort zur Verfügung. Zur Ausbringung des Materials haben sich Großflächenstreuer mit Kratzer-Kette bewährt. Vorab senden wir Ihnen bei Interesse ein Sichtmuster und den aktuellen Tagespreis unseres Produktes zu.

Unser Düngemittel-Team steht Ihnen gerne beratend zur Verfügung.

RBW-Schau 2018

RBW-Schau 2018

Die GFR mbH war dieses Jahr erstmalig bei der RBW-Schau in Ilshofen als Aussteller mit dabei. Neben der Wahl der Grand Champions 2018 stand dabei alles rund um die erfolgreiche und gesunde Rinderzucht im Vordergrund – wie auch die geprüfte GFR-Stalleinstreuserie für ein positives Stallklima und hohe Feuchtigkeitsbindung.

Wir bedanken uns bei den zahlreichen Besuchern und allen Interessierten für die netten Gespräche und interessanten Themen der vergangenen zwei Tage! Wir hoffen Sie auch bei der nächsten Schau 2020 wieder mit unseren innovativen Produkten für die konventionelle als auch ökologische Landwirtschaft begeistern und beraten zu können.

Innovative Düngemittel – Herkunft und Anwendung

Innovative Düngemittel – Herkunft und Anwendung

Innovative Düngemittel – Herkunft und Anwendung. So lautete der Titel des Vortrages, den Dr. Erwin Gerstner bei der Versammlung der Ortsobmänner des Bayerischen Bauernverbandes im Landkreis Kitzingen am 06.12.2017 in Kleinlangheim hielt.

An ausgewählten Beispielen stellte Dr. Gerstner den Ortsobmännern vor, dass hochwirksame und gut pflanzenverfügbare Düngemittel nicht nur durch weltweiten Abbau oder durch Herstellung in Düngemittelfabriken, sondern auch aus industriellen Nebenprodukten gewonnen werden können. Dies schont sowohl die natürlichen Ressourcen als auch den Geldbeutel der Landwirte.

Neben aktuellen Themen wie der Rückgewinnung von Phosphat aus Klärschlamm ging Dr. Gerstner auch auf Düngemittel ein, die schon seit Langem als Nebenprodukte anfallen und sich als Düngemittel in der Landwirtschaft bewährt haben. Besonders interessant für die Landwirte war beispielsweise, dass Schwefelsaures Ammoniak, welches z. B. als Nebenprodukt in Kokereien anfällt, schon im 19. Jahrhundert in Deutschland als Düngemittel genutzt wurde und nach und nach den teuren Chilesalpeter ersetzte.

Gerne bieten wir auch Ihnen Vorträge oder Fortbildungen an – kontaktieren Sie uns einfach.

Steigende Phosphatpreise – GFR hat die Lösung

Steigende Phosphatpreise – GFR hat die Lösung

Bedingt durch eine Preisexplosion beim Schwefel, der für den Aufschluss von Rohphosphaten benötigt wird, werden die Preise für die Standard-Phosphatdünger in den kommenden Wochen voraussichtlich kräftig steigen (Bickert, DLG Mitteilungen 12/2017).

Gegen diesen Trend hat die GFR eine Lösung im Programm: Unsere NP-Lösung mit 6 % Ammonium-N und 19 % P2O5. Dieser Flüssigdünger verfügt über einen neutralen pH-Wert, ist spritzfähig und kann bundesweit bezogen werden. Seinen Einsatz findet das Produkt in allen P-bedürftigen Kulturen. Dieses Produkt ist nur über die GFR und seine Partner verfügbar und kann ganzjährig zu sehr günstigen Preisen bezogen werden. Die Anlieferung erfolgt mit erfahrenen Düngemittel-Speditionen, in ganzen Tankzügen mit 20-21 m³ Volumen.

Aktuelle Preise und Verfügbarkeiten teilt Ihnen unser Düngemittel-Team gerne mit.

GFR in der Frankenschau – Clevere Verwertung aus Franken

GFR in der Frankenschau – Clevere Verwertung aus Franken

Die innovativen Düngemittel der GFR waren dem Bayerischen Rundfunk einen Beitrag in der Frankenschau wert. Wenn Sie mehr über Düngemittel aus Feuerlöschpulver, Stalleinstreumittel mit Apfel-Citrus-Geruch oder Gipsdünger für den Ökolandbau erfahren wollen, finden Sie den vollständigen Beitrag hier:

https://www.youtube.com/watch?v=SvxGG9C5q-s&feature=youtu.be&hd=1

GFR – höchste Standards in Qualität, Umwelt und Arbeitssicherheit – seit Jahren bestätigt und zertifiziert

GFR – höchste Standards in Qualität, Umwelt und Arbeitssicherheit – seit Jahren bestätigt und zertifiziert

Seit 1998 hat die GFR ihr integriertes Management-System mit den Bestandteilen Qualitäts-, Umwelt- und Arbeitsschutzmanagement fest im Arbeitsalltag verankert.
Bereits 2001 umfassend nach DIN EN ISO 9001 und 14001 zertifiziert, wurde das gesamte System 2008 um die Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb und 2016 um die Zertifizierung des Energie-managementsystems nach ISO 50001 erweitert.

Alle Zertifizierungen wurden seit der Erstzertifizierung erfolgreich erhalten und das Management-system immer den neuesten gesetzlichen und normenbedingten Rahmenbedingungen angepasst. „Die Anforderungen an ISO-zertifizierte Betriebe und Entsorgungsfachbetriebe wurden über die Jahre regelmäßig fortgeschrieben; es ändert sich sozusagen ständig etwas. Unsere nächste Auditierung hat z. B. nach den neuen (2015er) Versionen der Normen ISO 9001 und ISO 14001 zu erfolgen“, erklärt der Verantwortliche Dr. Hans-Martin Hoffmann. „So müssen natürlich auch wir unser System immer wieder verbessern und anpassen.“ Aber Qualität, Umwelt und Arbeitsschutz stehen bei der GFR eben an erster Stelle – was seit nunmehr 16 Jahren die Auditoren jedes Mal aufs Neue prüfen und bestätigen, wie auch 2017 wieder.

„Nachbar Wenzel“ – ein ganz besonderer Partner der GFR!

„Nachbar Wenzel“ – ein ganz besonderer Partner der GFR!

Seit diesem Sommer kooperiert die GFR mit der Einrichtung „Nachbar Wenzel“ in Heidingsfeld, einem Projekt des Erthal Sozialwerks in Würzburg.
Es dient der Stabilisierung und Weiterentwicklung von Menschen, die aufgrund ihrer psychischen Erkrankung erwerbsunfähig sind. Die GFR engagiert sich in diesem Projekt durch die Vergabe einfacher handwerklicher Tätigkeiten, die gewissenhaft und sorgfältig durch dessen Mitarbeiter ausgeführt werden.

www.erthal-sozialwerk.de

Verantwortung von Anfang an – Praktikum bei der GFR

Verantwortung von Anfang an – Praktikum bei der GFR

Kaffeekochen und kopieren – das machen Praktikanten bei der GFR nur für den Eigenbedarf. Stattdessen übernehmen sie vom ersten Tag an Verantwortung. „Ich wurde sofort am ersten Tag in die Neukundenakquise eingebunden. Keine endlosen theoretischen Vorträge, keine „Spezialaufgaben“ zum üben, sondern Training on the Job mit echten Kunden und begleitet durch erfahrene Kollegen“ erklärt Sandra Wachter, derzeit Praktikantin im Bereich Vertrieb und Marketing. „Aber nicht nur im Arbeitsalltag, auch bei kritischen Projekten wie z.B. der Prüfung und Beauftragung von Werbemaßnahmen bis hin zur Verhandlungen mit Dienstleistern wie Google und Co. schenkte man mir von vorneherein vollstes Vertrauen. Und die erfahrenen Kollegen bis hin zur Geschäftsführung stehen einem stets als Ansprechpartner zur Verfügung und mit Rat und Tat zur Seite. Hierarchiedenken oder Berührungsängste gibt es hier nicht“, so die Masterstudentin der Wirtschaftsinformatik.
Haben auch Sie Interesse an einem Praktikum oder einer Masterarbeit bei der GFR? Dann nichts wie auf unsere Karriereseite und initiativ bewerben – wir suchen stets gute Köpfe, auch wenn keine Stellen ausgeschrieben sind!

Anlage in Lüthorst – Erweiterung genehmigt

Anlage in Lüthorst – Erweiterung genehmigt

Nach einem umfangreichen abfallrechtlichen Verfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung und unter Einbeziehung der Öffentlichkeit hat das zuständige Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Braunschweig im August 2017 einen Planfeststellungsbeschluss erlassen, der eine Erweiterung der Einlagerungsfläche und den Weiterbetrieb unserer Entsorgungsanlage Lüthorst zulässt. Damit können nun auch weiterhin die Entsorgungssicherheit für Niedersachsen und die Arbeitsplätze in der sonst strukturschwachen Region gesichert werden. Die GFR betreibt seit 1989 am Standort Lüthorst in Süd-Niedersachsen eine abfallrechtlich planfestgestellte Deponie zur Entsorgung des Teils der Kraftwerksrückstände, der nicht höherwertigen Verwertungsmaßnahmen zugeführt werden kann. Um die für unsere Umwelt und unsere Kunden unabdingbare Entsorgungssicherheit auch weiterhin gewährleisten zu können, hatte die GFR bereits Ende 2014 eine Erweiterung ihres Standortes beantragt.

Mit ASL40 und ASL – immer noch sehr preisgünstig!

Mit ASL40 und ASL – immer noch sehr preisgünstig!

Wir trotzen den steigenden Stickstoff-Preisen und bieten unsere Ammoniumsulfatlösungen (ASL) auch weiterhin sehr preiswert an.
Nutzen Sie die Einlagerungszeit ab sofort bis Mitte Januar 2018 und profitieren Sie von unseren besonders günstigen Nähstoffpreisen.

ASL (7% N und 8% S) und ASL40 (8% N und 9% S) werden als ganze Tank- LKW-Ladungen á ca. 25 t geliefert. Die häufigsten Einsatzmöglichkeiten sind:

  • Direkt mit der Pflanzenspritze in den Bestand
  • Über die Gülle auf den Acker
  • Im Gemisch mit AHL oder weiteren Flüssigdüngern
  • Als Depotdünger mit reinem Ammonium-N mittels CULTAN

Mit einem Zug ASL40 werten Sie beispielsweise 500 m³ Gülle mit ca. 3-4 kg/m³ Stickstoff und 4-5 kg/m³ Schwefel auf. Der Frühbezug sichert Ihnen den günstigsten Preis und lässt Sie flexibel im Frühjahr durchstarten!

Unser Düngemittel-Team steht ihnen für die Erstellung eines konkreten Angebotes gerne zur Verfügung.

GFR – „der Neue“ ist da

GFR – „der Neue“ ist da

Nach über 30 Jahren im Dienste der GFR hat sich Geschäftsführer Ernst Blau zum 30.6.2017 in den wohlverdienten Ruhestand begeben. Ihm nach an der Spitze unseres Unternehmens folgt Manuel Sakowski. Der Abfallspezialist freut sich nach beruflichen Stationen im In- und Ausland bei der VEOLIA und der BAUER Gruppe auf die neue Aufgabe: „Die GFR mit ihrem einzigartigen Portfolio in Landwirtschaft und Entsorgung hat mich einfach fasziniert. Der GFR gelingt es seit über 30 Jahren durch Forschung und Innovation immer wieder, die beste Lösung für Umwelt und Kunde zu finden. Und das in einem Unternehmen, das wie kaum ein anderes in unserer Branche für Kontinuität, Nachhaltigkeit und Verlässlichkeit steht“ schwärmt er von seinem neuen Arbeitgeber.

Zusammenarbeit mit Allspan

Zusammenarbeit mit Allspan

Durch die Zusammenarbeit zwischen der GFR mbH und der Allspan Holding b.v. in Sachen Tierwohl wurde ein neues Einstreumaterial entwickelt das beste Voraussetzungen für die Tiere im Stall schafft!

Unter anderem zeichnet sich das Einstreumaterial durch eine sehr hohe Feuchtigkeitsbindung aus.

Veröffentlichungen

Clever entsorgt

Clever entsorgt

Erschienen in der Mainpost, Jahrg. 73/Nr. 213, Autorin Pat Christ.

Es gibt kein Firmenschild, das weithin sichtbar prangen würde. Das Würzburger Unternehmen GfR, Mitglied im „Umweltpakt Bayern“, hat seinen Hauptsitz in der Schweinfurter Straße etwas versteckt hinter einer Bäckerei und schräg gegenüber eines Discounters. Bei GfR wird darüber nachgedacht, wie aus dem, was in der Industrie übrig bleibt, innovative Produkte für die Landwirtschaft, allem voran Dünger, hergestellt werden kann. Dabei liegt der Fokus seit zehn Jahren verstärkt auf dem Ökolandbau. Ausgesprochen heißt das Kürzel „Gesellschaft für die Aufbereitung und Verwertung von Reststoffen“. Gegründet wurde der Betrieb Mitte der 1980er Jahre von der Knauf Gips KG aus Iphofen (Lkr. Kitzingen) und der ehemaligen Würzburger Firma Noell. Knauf ist heute noch immer zu 50 Prozent als Gesellschafter an dem Unternehmen beteiligt. Mit der GP Papenburg Entsorgungs-GmbH aus Salzgitter gewann die GfR einen zweiten Gesellschafter. Die GfR bietet Düngemittel an, die Pflanzen mit Stickstoff und Schwefel versorgen. Zu den Spezialitäten zählt ein Schwefel-Calcium-Dünger, der sich vor allem zur Düngung von versauerten, schwefelarmen Böden eignet. Zwischen 60 000 und 70 000 Tonnen Düngemittel, darunter mehrere patentierte Produkte, werden von der GfR vertrieben. Die Kunden sitzen in ganz Europa. Der Umsatz liegt nach Firmenangaben bei mehreren Millionen Euro im Jahr.

Zu wenig Schwefel im Boden
Seit 30 Jahren befasst sich das 25-köpfige GfR-Team inzwischen mit der Frage, wie Reststoffe landwirtschaftlich verwertet werden können. Das Thema wurde Mitte der 1980er Jahre aus zwei Gründen aktuell: Großfeuerungsanlagen wie Kohlekraftwerke mussten von Gesetzes wegen eine Rauchgasentschwefelung einbauen, um den Schwefeldioxidgehalt in der Luft zu senken. Dadurch wurden Reaktionsabfälle erzeugt, die es zu entsorgen galt. Die neue „Großfeuerungsanlagenverordnung“ trug außerdem dazu bei, dass der Schwefelgehalt in Luft und Boden abnahm. „Plötzlich fehlte den Pflanzen Schwefel“, erklärt GfR-Prokurist Erwin Gerstner. Kurz ein Blick zurück in die Geschichte: Robert Hasenclever aus Aachen, seines Zeichens Sodafabrikant, erfand im Jahr 1879 ein Verfahren zur Rauchgasentschwefelung, um den Ausstoß schädlicher Abgase zu reduzieren. Heute gibt es mehr als hundert Verfahren, Schwefelverbindungen aus den Abgasen von Kraftwerken wie Müllverbrennungsanlagen zu entfernen. In Japan, den USA und in Deutschland wurden Varianten entwickelt, die als Endprodukt Gips oder Ammoniumsulfat liefern. Seit 1974 ist die Rauchgasentschwefelung in Deutschland für neue Steinkohlekraftwerke vorgeschrieben. 1983 trat zusätzlich die Großfeuerungsanlagenverordnung in Kraft. Die fordert von den rund 600 deutschen Großfeuerungsanlagen eine Nachrüstung mit Rauchgasentschwefelung oder, alternativ, die Stilllegung. Befanden sich früher im Durchschnitt noch rund 70 Kilogramm Schwefel in einem Hektar Boden, sind es heute, wegen der Rauchgasentschwefelung, nur noch rund zehn Kilo. Das ist zu wenig für Pflanzen, die für ihren Chlorophyllhaushalt, die Eiweißbildung sowie zur Bildung von Vitaminen und wachstumsfördernden Enzyme dringend auf Schwefel angewiesen sind. Ansonsten sind Mangelerscheinungen programmiert. Dies betrifft vor allem Raps. Hat der nicht genug Schwefel, können sich die Blätter rotviolett verfärben und löffelartig verformen, die Blüten sind weiß, die Schoten aufgedunsen. Getreide weist ein blassgrünes Aufhellen der jüngeren Blätter auf. Bei Rüben können die jüngeren Blätter vergilben.

Gipsapostel aus Hohenlohe
Kulturpflanzen wie Getreide, Kartoffeln, Mais oder Zuckerrüben müssen, bevor die Vegetation beginnt, deshalb in vielen Regionen mit Schwefel gedüngt werden. Weil Schwefel im Boden inzwischen Mangelware ist, hat sich der Absatz schwefelhaltiger Dünger in den vergangenen 20 Jahren verdreifacht. Über die Produkte, die GfR vertreibt, wird Calciumsulfat und damit Gips als Schwefeldünger auf die Felder ausgebracht. Konventionelle Landwirte bevorzugen GfR-Düngemittel, die auf REA-Gips basieren. Mit diesem Fachwort werden Gipse bezeichnet, die aus den Abgasen von Rauchgasentschwefelungsanlagen (REA) gewonnen werden. Daneben entwickelte GfR Naturgipsdünger speziell für den Ökolandbau. Gips auf die Felder zu bringen, sagt Erwin Gerstner, sei zunächst ein ungewöhnlicher Gedanke. Dabei ist die Methode der Gipsdüngung schon lange bekannt. Der Hohenloher Pfarrer Johann Friedrich Mayer reformierte als „Gipsapostel“ bereits im 18. Jahrhundert die Landwirtschaft. 1768 berichtete er in seinem Büchlein „Lehre vomGyps als einem vorzueglich guten Dung zu allen Erd-Gewaechsen auf Aeckern und Wiesen, Hopfen- und Weinbergen“ von den Erfolgen der Gipsdüngung. Auch im Ökolandbau ist Naturgips zugelassen. Mehrere Strategien, wie man mineralische Schwefelverbindungen zuführen kann, stehen zur Auswahl. Schwefel in Form von Kaliumsulfat, Kieserit oder Bittersalz ist direkt pflanzenverfügbar. Kieserit und Bittersalz enthalten allerdings einen vergleichsweise hohen Magnesiumanteil, weshalb sie sich nicht überall gut eignen. Alternativ kann Naturgips als ebenfalls schnell pflanzenverfügbares Schwefeldüngemittel eingesetzt werden. Im Ökolandbau wird Naturgipsdünger vor allem für Leguminosen wie Erbsen, Ackerbohnen, Klee, Wicken oder Lupinen verwendet, denn diese Pflanzen haben einen hohen Bedarf an Schwefel. Leguminosen wiederum spielen im ökologischen Ackerbau eine große Rolle, was mit der Fruchtfolge zu tun hat. Um den Boden nicht auszulaugen, müssen Biobauern streng darauf achten, welche Nutzpflanzenarten sie in welchem zeitlichen Abstand anbauen. Bodendüngung mit Chemie ist ja tabu. Leguminosen vermehren den Humus im Boden und binden Stickstoff. Dabei können sie durch Naturgips unterstützt werden. 2010 und 2011 untersuchte die Justus-Liebig-Universität Gießen, inwieweit sich eine verbesserte Schwefelversorgung, unter anderem durch Naturgips, auf das Wachstum vonLeguminosen auswirkt. Die Ergebnisse waren positiv.

Naturgips für Ökobauern
GfR bietet derzeit zwei Naturgipse für den Ökolandbau an. Einer der Naturgipse wird als loses Feinkorn vertrieben. Da dies nicht immer so gut auszustreuen ist, entwickelte das Unternehmen ein granuliertes Produkt, das unter dem Namen „GranuGips“ vermarktet wird. „Mit dem Granu-Gips sind wir in Deutschland so ziemlich einzigartig“, so Gerstner. Beide Produkte sind für den ökologischen Landbau gemäß EU-Ökoverordnung zugelassen. „Außerdem sind sie FiBL-gelistet“, so Agrarexperte Oliver Lohrengel von der GfR. Hinter der Abkürzung FiBL steckt das Forschungsinstitut für biologischen Landbau im schweizerischen Frick. Es veröffentlicht jedes Jahr eine Betriebsmittelliste für Ökobauern. Darin sind beide Würzburger Produkte enthalten. Auch Demeter-Landwirte greifen auf den GranuGips der GfR zurück. Egal ob Öko-Landbau oder konventionelle Landwirtschaft: Übergreifendes Ziel der GfR ist es, Stoffkreisläufe zu schließen, indem Nebenprodukte aus industrieller Produktion aufbereitet und verwertet werden.

Feuerlöschpulver aufbereitet
Dabei wird laut Lohrengel streng darauf geachtet, dass die Produkte, die bei der Verwertung entstehen, hochwertig und absolut unbedenklich sind. Besteht keine Chance, einen Reststoff zu einem Qualitätsprodukt aufzubereiten, lässt das GfRTeam besser die Finger davon: „Es kommt durchaus vor, dass wir Material ablehnen.“ Gleichzeitig wird auch sehr ungewöhnliches Material verwendet. So konnte sich die GfR inzwischen mehrere Verfahren zur Aufbereitung vonungewöhnlichen Reststoffen patentieren lassen. Auch gelang es immer wieder, ganz neue Düngemittel in die Düngemittelverordnung aufnehmen zu lassen. Seit 2004 zum Beispiel ist ein Verfahren zur Aufbereitung von Feuerlöschpulvern patentiert. Immer dann, wenn ABC-Feuerlöscher entsorgt werden müssen, fällt dieses Pulver an, erläutert Gerstner. Es setzt sich aus Monoammoniumphosphat und Ammoniumsulfat zusammen. Mit diesen Komponenten eignet sich das Pulver dem Chemiker zufolge grundsätzlich als Düngemittel. Gerstner erfand ein Verfahren, um Feuerlöschpulver so aufzubereiten, dass es tatsächlich als Dünger verwendet werden kann.

10 gute Gründe für den Einsatz von Calciumsulfat

10 gute Gründe für den Einsatz von Calciumsulfat

1. Leicht pflanzenverfügbare Schwefelquelle
Die natürliche Schwefelversorgung ist auf den allermeisten Standorten nicht ausreichend, um den Bedarf zu decken. Calciumsulfat enthält Sulfat, eine in der Natur weitverbreitete Bindungsform des Schwefels, die gut wasserlöslich und damit leicht pflanzenverfügbar ist.

2. Schwefel mit vielfältiger Funktion im pflanzlichen Stoffwechsel
Schwefel fördert durch vielfältige Funktionen im Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel die Ertragsbildung und die Qualitätseigenschaften von Kulturpflanzen. Nicht nur bei stark schwefelbedürftigen Kulturen wie z. B. Raps werden durch eine aus-reichende Schwefelversorgung eine hohe Fruchtqualität und sehr gute Ernteerträge gewährleistet. Auch beispielsweise bei Getreide ist ein Zusammenhang zwischen guter Back- und Futterqualität und ausreichender Schwefelversorgung wissenschaftlich nachgewiesen.

3. Verbesserte Stickstoffausnutzung
Schwefel verbessert die Stickstoffausnutzung, da die Umwandlung von aufgenommenem Nitrat in Amide bzw. Aminosäuren in der Pflanze von schwefelhaltigen Enzymen gesteuert wird. Schwefelmangel kann zu drastischen ökonomischen Einbußen und ökologischen Belastungen führen, da bei Schwefelmangel ein Teil der gedüngten Stickstoffmenge nicht von den Pflanzen aufgenommen wird.

4. Keine Versauerung der Böden
Im Gegensatz zu vielen anderen Schwefeldüngern wirkt Calciumsulfat nicht bodenversauernd. Eine Ausgleichsdüngung mit Kalk ist daher nicht notwendig.

5. Vorteile gegenüber Elementarschwefel
Zahlreiche wissenschaftliche Studien führender Versuchs- und Forschungsanstalten zeigen, dass eine Bodendüngung mit Sulfatschwefel zur Deckung des Schwefelbedarfes pflanzenbaulich unbedingt erforderlich und auch ökonomisch höchst sinnvoll ist. Eine Blattdüngung mit zum Beispiel Elementarschwefel ist bestenfalls ergänzend zur Behebung von akuten Mangelzuständen anzuraten und nur mit extrem feinkörnigem Schwefel (Netzschwefel) sinnvoll. Sulfatschwefel ist sofort pflanzenverfügbar. Elementarschwefel muss erst in Sulfatschwefel umgewandelt werden, um der Pflanze voll zur Verfügung zu stehen.

6. Verbesserung der Bodenbeschaffenheit
Calciumsulfat liefert Calcium zum Ausflocken toniger Bestandteile im Boden. Dies führt zu einer signifikanten Verbesserung der gesamten Bodenstruktur und verbessert somit das Wurzelwachstum sowie die Luft- und Wasserversorgung.

7. Verhinderung der Bodenverkrustung und der Bodenverdichtung
Calciumsulfat kann die Bodenverkrustung auf Bodenoberflächen, die zum Beispiel durch Starkregenfälle auf instabilen Böden hervorgerufen wird, sowie die Bodenverdichtung bei vielen Bodenarten reduzieren. Dies ist unter anderem wichtig für ein stärkeres und schnelleres Samenwachstum.

8. Verbesserung der Wasseraufnahme
Calciumsulfat verbessert die Wasseraufnahmefähigkeit sowie das Wasserspeichervermögen der Böden. Dies führt zu einer tieferen Durchwurzelung und zur verbesserten Ausnutzung der Wasseraufnahme. Gerade in Trockenperioden ist dies extrem wichtig.

9. Bindung organischer Bestandteile an Ton
Calcium fördert die Bindung organischer Bestandteile an Tonböden. Die Stabilität der Bodenmatrix wird erhöht. Der Einsatz von Calciumsulfat empfiehlt sich daher besonders bei Düngung mit Gülle, Festmist, Kompost oder Gärresten.

10. Neutraler pH-Wert
Im Gegensatz zu Kalken, die den Böden ebenfalls Calcium zuführen, aber gleichzeitig den pH-Wert erhöhen, ist Calciumsulfat pH-neutral. Daher eignet sich Calciumsulfat als Calciumlieferant hervorragend bei Böden und Kulturen mit keinem oder nur geringem Kalkbedarf.